Um 05:40 Tagwache und mit der Metro am Flughafen. Mindestens 1 Stunde sollte man dafür einrechnen. 01:55 Stunden später nach ruhigem Flug in Wien gelandet.


06.07.2019 – 26.07.2019
Um 05:40 Tagwache und mit der Metro am Flughafen. Mindestens 1 Stunde sollte man dafür einrechnen. 01:55 Stunden später nach ruhigem Flug in Wien gelandet.

Nach dem Frühstück, einer Stunde am Strand, zusammenpacken und schön machen fuhren wir mit dem Auto Richtung Gavrio, wo die Fähre nach Athen wegfährt. Am Weg dorthin besuchten wir noch das größte Kloster der Insel Zoodochos Pigi. Angeblich leben dort nur Nonnen. Wir haben keine gesehen und wurden auch nur in die Klosterkapelle geführt. Von einer Nichtnonnin und einem Mann. Das Kloster ist auch nicht besonders sehenswert. Man kann es nur zw. 14:00 und 16:00 besuchen. Nachdem wir das Auto retournierten, gingen wir noch in die Taverne Tria Asteria. Sehr gutes und preiswertes Lokal. Um 16:00 ging die Fähre ins 2 Stunden entfernte Athen. Nachdem wir unser Hostel (6 Bettzimmer) im Zentrum bezogen haben, machten wir noch eine Runde um die Akropolis mit Abendessen und Blick darauf.



Lowlights: Wespenstich in meine Lippe beim Frühstück, Taschendiebversuch bei Martina in der Metro in Athen.
Unterkunft: Athens Studios (Hostelworld.com); Preis: € 45 für beide in einem 6 Bettzimmer; sehr zentrale gelegene, saubere Unterkunft.
Beim Frühstück den 50ten Geburtstag von Martina gefeiert 🥴🙄. Danach ging es mit einem Mietauto auf zur Inselerkundung. Zuerst besuchten wir mein Grundstück oberhalb von Batsi.



Das Monastery Panachrantou lag am Weg in die Stadt Andros die wir danach besichtigten. Der Weg zum Kloster ist sehr steil und teilweise Schotterstraße. Mit kleinen Scootern bis 125 ccm wahrscheinlich zu zweit nicht zu zu bewältigen.







Über den Ort Apikia mit der Schlucht Pythara und der heilenden Quelle von Sariza ging es über die Berge, mit wunderschönen Aussichten, wieder zurück nach Batsi.

Wetter: 26 Grad, sonnig und sehr windig.
Den Tag am hauseigenen Strand verbracht. Den Abend in der Stadt Batsi.




Natürlich mit ein bisschen Verspätung fuhren wir mit der Fähre 2:30 Stunden auf die Insel Andros. Wollten am Hafen einen Roller ausborgen. Momentan keiner verfügbar. Fuhren mit dem Bus in die Stadt Batsi. Von dort noch ein kleiner 20 Minütiger Fußmarsch zur Unterkunft. Wie letztes Mal Hotel Aneroussa. Essen in der Taverne Agia Marina, gleich neben Aneroussa, schwimmen und einen Spaziergang durch die Stadt Batsi, wo ich den Nachbarn unseres Grundstückes traf.



Unterkunft: Aneroussa Beach Hotel; wie letztes Mal einfach herrlich. € 140 pro Nacht incl. Frühstück.
Wetter: sonnig, windig, warm.
Kouros Flerio war unser erstes Ziel. Eine 4,7 Meter große Statue aus weißem Naxos-Mamor. Wir fanden sie nicht. Das nächste Ziel war das kleine Dorf Chalki. Statt weißen Häusern in Kykladenstil zieren restaurierte Bauten im venezianischen Stil die malerischen Gässchen. Bevor wir wieder in die Taverne von Matina+Stavros nach Koronos fuhren, besuchten wir das am Vortag geschlossene Kloster Fotodotis.




Den späten Nachmittag verbrachten wir am Strand von Blaka im Westen der Insel. Weißer Sandstrand mit glasklarem Wasser. Dieser Strand ist nur ein kleiner Teil von einem kilometerlangen Strand.

Mit dem Scooter ging es Richtung Norden nach Apollonas zum schlafenden Riesen aus Naxos dem sogenannten Kouros von Appolonas. Dieser wiegt 80 Tonnen und stammt vermutlich aus dem 7 Jhdt. vor Christi. Danach ging es in das Dorf Koronos, wo ein Geheimtipp aus dem Internet auf die Taverne von Matina+Stavros verweist. Wir aßen im Ofen zubereitetes Gemüse, Ziege und eine kleine von der Taverne gespendete Nachspeise. Alles eigene Produkte. Ein Traum !!
Wer sich auf Naxos aufhält und nicht in der Taverne von Matina+Stavros in Koronos gegessen hat, hat das Highlight Nummer 1 der Insel nicht erlebt.




Mit vollem Bauch ging es zum nächsten Bergdorf Apeiranthos. Sehr nettes kleines Dorf mit super Aussicht den wir bei einem Kaffee genossen.


Danach besuchten wir das leider am Sonntag geschlossene Kloster Fotodotis bei Danakos. Das letzte Stück erfolgt auf Schotterstraße und die Ziegengitter, die ihnen auf den Weg zum Kloster begegnen, dürfen sie öffnen und schließen.


Den Abschluss des Tages konnte das Portara von Naxos auf der kleinen Halbinsel in Chora für sich in Anspruch nehmen.


Wetter: sonnig und windig bei 27 Grad.
Eigentlich wollten wir auf Ios. Fanden dort, nach 2 Absagen, keine relevante Unterkunft. Darum wurde es Naxos. Diese Insel ist laut Griechen noch nicht so touristisch.

Mit einer Verspätung von einer Stunde, fuhren wir um 10:55 mit der Fähre 35 Minuten nach Naxos (€ 15 pP). 15 Minuten zu unserer schönen Unterkunft, danach den Nachmittag am 200 Meter entfernten, nicht so schönen, Strand Georgios verbracht. Schirm mit 2 Betten um € 15.








Unterkunft: Galazia studios; Sehr nett und sauber. 200 Meter vom Strand und 10 Minuten in die Stadt. Preis: € 287,54 für 3 Nächte. Wir hatten Zimmer Nr. 1. Sehr knappe Nachbarschaft, dadurch ist alles sehr einsehbar und hellhörig.
Vormittag noch kurz in Parikia. Es muss gesagt werden, dass die Stadt am Abend mehr Flair hat als am Tag. Danach ging es auf zu Inselumrundung mit unserer 125er. Aliki, Marmara, Naoussa. Dazwischen suchten wir einen schönen ruhigen Strand. Entweder übervölkert, windig oder der Schatten zu teuer. Am Strand von Kolimpithres schlugen wir dann zu. Zwar viele Leute dafür aber die Liegen umsonst. Den Abend verbrachten wir in der schönen Stadt Naoussa.












Wetter: Sonnig bei 26 Grad
Mit dem Moperl ging es mit der Fähre auf die Nachbarinsel Antiparos. Nachdem wir die Antiparos Höhle besichtigten verzehrten wir unser Mittagessen am Strand vom Agios Georgios. Den Nachmittag verbrachten wir am Strand Soros in gemütlichen Liegepolstern.







Wetter: Windig bei 26 Grad